Irgendwie hatte der gute Faust damals ja schon recht: da tut man und macht man, monatelang, und am Ende ist das Ergebnis dann doch – milde ausgedrückt – ernüchternd. Aber wir sind ja SchaRfe, und SchaRfe möchten beschäftigt werden… denkt sich zumindest die Universitätsleitung und macht uns noch mal so richtig die Hölle heiß, bevor es dann in knapp einer Woche nach Thailand und Australien geht.

Ganz witzig (oder auch einfach nur pervers, wie man’s nimmt): da der Universität St. Gallen die hiesigen Finance-Professoren offensichtlich etwas zu seicht sind, wird extra aus der Schweiz der dortige Kompetenz- und Sympathieträger für eine „gemütliche“ Woche eingeflogen. Gemütlich, weil wir immer so schön gemütlich zusammen gesessen sind – von acht Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags, danach gemütlich Unterrichtsstoff nachbereiten respektive den nächsten Morgen vorbereiten. Achja, Präsentationen mussten dann auch noch gehalten werden, und klar, dass über den gesamten Stoff auch noch eine Prüfung abgehalten wird. Spaß hat’s gemacht!

Eine Antwort zu „Intermezzo #2: Da steh’ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor…“

  1. der_alex Sagt:

    öhhmmm… Scharfe oder Schafe? Intuitiv würde ich eher zu zweiterem tendieren.

    Die Schafe (Ovis) sind eine Gattung der Ziegenartigen. Sie sind mit den Ziegen dicht verwandt und werden manchmal mit diesen in einer gemeinsamen Gattung vereint. Neben dem Hausschaf gehören in die Gattung eine Reihe wilder Schafe, unter anderem das Mufflon, Dickhornschaf und das besonders vorwitzige, von dem Wissenschaftler Alexanderius 2006 entdeckte Wittmaackschaf.


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